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Dein Coach

Dein Coach

Verena Ziese
Jahrgang 1974
Personal Coach

Die Arbeit als Coach ist meine zweiter Beruf, denn als es das erste Mal Zeit war, eine Berufsentscheidung zu treffen, fühlte ich mich noch nicht reif genug für so eine Aufgabe und vermutlich hätte auch niemand einem 25-jährigen Coach seine Herausforderungen anvertraut.

Was ich gut kann, ist zuhören, Fragen stellen, mich einfühlen und Dinge auf den Punkt bringen. Das hat mir nach Englisch- und Pädagogik-Studium in meinem ersten Beruf als freiberufliche Autorin für verschiedene Fachmedien geholfen, um herauszufinden, was Menschen bewegt. Und jetzt hilft es mir als Coach, Menschen in Bewegung zu bringen.

Mit meinem Mann lebe ich seit 23 Jahren zusammen, jeder von uns hat seine eigene Firma, und wir haben vier Kinder, die jetzt 8, 10, 13 und 15 Jahre alt sind. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich eine Phase durchlebt, in der einfach das Fass übergelaufen ist: Lange genug hatte ich meine eigenen Bedürfnisse hintenan gestellt, um für alle anderen zuerst da zu sein, vor allem die, die am lautesten geschrien haben. Ich war wütend, fühlte mich unzufrieden, war stinkig mit meinen Mitmenschen, und Auseinandersetzungen endeten oft in Krach und Tränen.
Ein Coaching hat mir dann geholfen, überhaupt erst mal wieder wahrzunehmen, was mir gut tut und was mir wichtig ist.

Und so habe ich angefangen, wieder zu schauen, welche Heldentaten wohl in mir noch schlummern. Die Ausbildung zum Coach habe ich bei der Studiengemeinschaft Darmstadt gemacht, seither folgen regelmäßige Fortbildungen.

Mein Alltag stellt mich vor viele Herausforderungen, und ich bin bei weitem nicht perfekt darin, alles zu rocken. Aber das muss ich auch nicht. Die Yogis sagen, dass nicht die perfekte Ausführung einer Yogastellung zählt, sondern entscheidend ist, dass Du in die Richtung arbeitest. Also nutze ich jeden Tag als neue Chance, zu üben und mich weiterzuentwickeln. Und wenn ich Dir auch dabei helfen kann, dann freue ich mich darüber sehr.

Was mir hilft im Gleichgewicht zu bleiben: schreiben, lesen, Yoga, in der Natur aktiv sein, Musik hören (und laut mitsingen, wenn es keiner hört), faulenzen.